Wettkampfbeschreibungen
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EINZELWETTKAMPF

Der Einzelwettkampf hat die längste Tradition im Biathlonsport und wurde bereits vor der Einführung der mechanischen Scheiben, wonach die Treffer und Fehlschüsse von Stand aus erkannt werden können, durchgeführt
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SPRINTWETTKAMPF

Der Sprintwettkampf ist eine schnellere und kürzere Version des Einzelwettkampfes. Hier ist die Laufgeschwindigkeit wichtiger als das Schießen, denn statt einer Minute Strafzeit muss eine Strafrunde von 150 m Länge gelaufen werden
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VERFOLGUNGSWETTKAMPF

Die Startberechtigung für den Verfolgungswettkampf sowie die Startreihenfolge und die Abstände basieren auf einem Qualifikationswettkampf, der normalerweise am Tag vorher stattfindet
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MASSENSTARTWETTKAMPF

Mit dem gleichzeitigen Start aller Wettkämpfer bietet der Massenstartwettkampf den Zuschauern die ultimative Spannung. Das Format des Massenstartwettkampfes ähnelt dem des Einzelwettkampfs, nur dass die Strecken kürzer sind und liegend, liegend, stehend, stehend geschossen wird
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STAFFELWETTKAMPF

Bei Staffelwettkämpfen für Männer laufen jeweils vier Staffelmitglieder über eine Distanz von jeweils 7,5 km, bei den Frauen über eine Distanz von jeweils 6 km mit zwei Schießeinlagen
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GEMISCHTER STAFFELWETTKAMPF

Eine Gemischte Staffel besteht aus 2 Frauen und 2 Männern. Die zwei weiblichen Staffelmitglieder laufen über die Distanz von 6 km; die zwei männlichen Staffelmitglieder laufen über eine Distanz von 7,5 km mit 2 Schießeinlagen bei km 2 und 4
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SUPERSPRINT Qualifikationswettkampf

Der Supersprint ist eine Wettkampfart die hauptsächlich bei so genannten Showwettkämpfen zum Tragen kommt. Die Qualifikationswettkämpfe können in der Streckenlänge variabel zwischen 2.4 km und 3.6 km ausgetragen werden
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SUPERSPRINT Finalwettkampf

Zugelassen sind für den Finalwettkampf die zeitschnellsten Athleten entsprechend der zur Verfügung stehenden Scheiben. Der Start wird als Massenstart in Startreihen durchgeführt, d.h. der Zeitschnellste startet mit der Nummer 1 aus der ersten Startreihe auf der linken Seite, neben ihm werden die Nummern 2 und 3 platziert. Dahinter starten die Athleten mit den Nummern 4 – 6 in der zweiten Reihe und so weiter
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